Skandinavien 1993 - Bilder Skandinavien 1993 Fahrradseite

von
Nürnberg
via
Kopenhagen
und
Göteborg
sowie
Oslo und Stockholm
nach
Kopenhagen

Deutschland

Dänemark

Schweden

Norwegen
Länge: 3500 km

Dauer: 45 Tage

Tour
Etappen
Bilder


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seit dem 10.03.2008


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2009 USA
Gesamtübersicht
Erster Teil - von Nürnberg über Lübeck und Kopenhagen nach Helsingborg
Zweiter Teil - von Helsingborg über Göteborg nach Oslo
Dritter Teil - von Oslo nach Stockholm
Vierter Teil - von Stockholm nach Kopenhagen

Erster Teil - von Nürnberg über Lübeck und Kopenhagen nach Helsingborg
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Von den ersten 1000 Kilometern sind mir leider die gemachten Fotos abhanden gekommen. Es war ja immerhin auch das erste Mal, dass ich das zu dieser Zeit knapp 3 Jahre wiedervereinigte Deutschland fast komplett von Nord nach Süd mit dem Fahrrad durchfuhr. Umso bedauerlicher war für mich der Verlust dieser Bilder.
Von Bayern kommend durchfuhr ich die Bundesländer Hessen, Thüringen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, und Schleswig-Holstein. Nach der Fährpassage von Fehmarn zur dänischen Insel Lolland durchfuhr ich die Inseln Falster und Seeland in Dänemark. Nördlich von Kopenhagen erreichte ich nach der kurzen Fährpassage von Helsingør nach Helsingborg erstmals schwedischen Boden.


Zweiter Teil - von Helsingborg über Göteborg nach Oslo
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Nachdem ich in Schweden angekommen war, besorgte ich mir erst einmal einen neuen Film. Die fortan gemachten Aufnahmen blieben mir zum Glück erhalten, sodass ich sie in elektronische Form konvertieren und zum Bestandteil dieser Seite machen konnte.
Nun ging es durch das sanfte Hügelland Südschwedens. Lange Sandstrände und eine an Norddeutschland erinnernde Landschaft bestimmten zunächst das Bild der Provinzen Skåne und Halland. Nördlich von Göteborg, in der Provinz Bohuslän, wurde die Gegend aber zunehmend "skandinavischer". Eine Tagesreise vor Oslo passierte ich dann die norwegiche Grenze. Eine gewisse Portion Stolz erfüllte mich schon, war ich doch zum ersten Mal in Norwegen - und das ausgerechnet mit dem Fahrrad!

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Der Hallandsåsen - ein Höhenzug, der die beiden südschwedischen Provinzen Skåne und Halland voneinander trennt In den Dünen an den langen Sandstränden von Halland Einsamer Sandstrand in der Nähe des Ortes Mellbystrand Bei strahlendem Sonnenschein machte das Radeln entlang der Küste doppelt so viel Spaß


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In Halmstad, der Hauptstadt der südschwedischen Provinz Halland Im Jahre 1993 waren Windräder noch etwas Neues Typisch für Schweden: Die Kirche steht allein, die Häuser sind über mehrere Kilometer verteilt


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In Tanumshede, einem kleinen Ort in der Nähe von Uddevalla (die größte Stadt der Provinz Bohuslän) befindet sich ein Freiluftmuseum. Es wurde gebaut, um die Lebensweise der Menschen nachzuvollziehen und anschaulich zu machen, die die zum Weltkulturerbe gehörenden Felsritzungen von Tanum schufen.


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Landschaft im Norden von Bohuslän kurz vor der Grenze zu Norwegen Am einzigen Fjord Schwedens, der gleichzeitig die Grenze zu Norwegen bildet An der Grenze zwischen den Ländern Schweden und Norwegen. Die Beschilderung war alles, woran man dies erkennen konnte. Typische Landschaft in Südnorwegen


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Dritter Teil - von Oslo nach Stockholm
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Nachdem ich einen Ruhetag in Oslo eingelegt hatte, fuhr ich am übernächsten Tag zuerst in südöstlicher, später zunehmend auf Nordost schwenkender Richtung in Richtung Mittelschweden. In der Provinz Dalarna erreichte ich in Mora am Siljansee den nördlichsten Punkt der Tour. Von da ging es in wieder in südöstlicher Richtung über Falun nach Gävle, wo ich den Ostseestrand erreichte. Über die alte Universitä,tsstadt Uppsala ging es dann nach Stockholm.


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Ein stiller See inmitten ausgedehnter Wälder südöstlich von Oslo Letzter Blick auf einen Ausäufer des Oslofjordes, bevor es dann für einige Wochen fernab jeder Küste ging Nach etwa 100 Kilometern kam ich wieder nach Schweden. Hier in Mittelschweden sind die Kirchen meist aus Holz gebaut. Die Glockentürme stehen oft separat neben der Kirche.

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Der Vänernsees in Mittelschweden ist der größten See Schwedens und ganz Skandinaviens. Seine Größe ist allerdings nicht immer erkennbar, da der Uferverlauf von einer Vielzahl von Buchten und dem Ufer vorgelagerten Inseln gekennzeichnet ist.

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Das berühmte Kupferbergwerk von Falun ist 1992 geschlossen worden und dient heute als Museum. Als Nebenprodukt fiel das kupferhaltige Farbpigment Falu rödfärg (Faunrot) an, die Farbe, die den meisten schwedischen Holzhäusern ihre charakterristische rotbraune Farbe gibt. Dieser Farbstoff wird heute noch in Falun hergestellt.

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Die Skisprungschanzen
von Falun
So sehen die meisten Einfamilienhäuser in Schweden aus Viele Straßen in Schweden sind nicht asphaltiert Die Domkirche von Uppsala, die größte Kirche Skandinaviens

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Das Rathaus von Stockholm In der Stockholmer (Gamla Stan) Altstadt Das königliche Schloss von Stockholm Im Innenhof des königlichen Schlosses

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Das königliche Schloss Das Hafengebiet von Stockholm befindet sich mitten in der Stadt. Hier legen allerdings nur noch Fähren, Passagier- und Fahrgastschiffe an. Enge Gasse in der Gamla Stan


Vierter Teil - von Stockholm nach Kopenhagen
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In Stockholm machte ich wieder für einen Tag Rast. Nachdem ich mich wieder regeneriert hatte, lagen noch etwa 1000 Kilometer bis Kopenhagen vor mir. Diese führten mich an der schwedischen Ostseeküste entlang nach Süden.

Nachdem ich aus dem endlosen Stockholmer Vorortbrei heraus war, kam ich durch sehr reizvolle ruhige Gegenden in Ostschweden. Ich machte einen kurzen Abstecher zur Insel Öland, welche durch die damals längste Brücke Schwedens mit dem Festland verbunden ist. Schön war auch die Fahrt durch "Schwedens südlichste Wildnis", die Provinz Småland. Vielen dürfte zumindest der Name bekannt sein, handeln doch die Geschichten der Schriftstellerin Astrid Lindgren dort.

Nachdem ich die Provinz Blekinge durchfahren hatte, ging es wieder in die südlichste Provinz Skåne, wo ich die Färe von Malmö nach Kopenhagen nehmen wollte. Das Schicksal wollte es aber anders:
Etwa 70 Kilometer vor Malmö, nahe der Stadt Kristianstad, ging mein Fahrrad durch mehrmaligen Speichenbruch endgültig in die Knie. Eine Reparatur erschien angesichts der Tatsache, dass ich ohnehin etwa 70 Kilometer vor dem Ziel angelangt war, sinnlos. Also schickte ich mein Fahrrad als Expressgut (So etwas ging damals noch) nach Hause und ich fuhr mit dem Zug nach Kopenhagen und von dort mit der Färe nach Kopenhagen. Nach einem fünftägigen Aufenthalt flog ich von dort mit dem Flugzeug zurück nach Nürnberg.

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In der Nähe des kleinen Ortes Trosa, Eine Tagesreise, also etwa 100 Kilometer südlich von Stockholm Der Kolmården, ein bewaldeter Höhenzug stößt hier an die Küste der Ostsee

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An Schwedens Ostküste gibt es immer wieder flache Meeresarme, die sich tief in das Landesinnere hinein ziehen.

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Die Insel Öland wird durch eine mehr als 6 Kilometer lange Brücke mit der auf dem Festland gelegenen Stadt Kalmar verbunden. Diese Brücke war bis zur Fertigstellung der Öresundbrücke die längste Europas.

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In der Gegend um die Stadt Karlskrona in der südschwedischen Provinz Blekinge Interessante Brückenkonstruktion

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Das Gebäude der alten Kopenhagener Börse Das Schloss Christiansborg ist der Sitz des Folketing, des dänischen Parlaments Blick von Kopenhagen hinaus auf den Øresund

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Fähre nach Oslo Nyhavn ("Neuer Hafen") - in den alten Bürgerhäusern ist heute das Zentrum der Kopenhagener Gastronomie Blick auf die zu Wohnungen umgebauten Speicher des alten Hafens von Kopenhagen Ein schwimmendes China-Restaurant

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Die kleine Meerjungfrau Das Schloss Amalienborg ist der offizielle Sitz des dänischen Köigshauses. Die Wachablösung im Innenhof des Schlosses Amalienborg fand auch trotz Bauarbeiten statt. Blick vom Innenhof des Schlosses Amalienborg zur Frederikskirche
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