Bilder 2009 USA 2009 Fahrradseite

von
Minneapolis
über
St. Louis
nach
Memphis
Länge: 1626 km
Dauer: 18 Tage

Minnesota

Wisconsin

Iowa

Illinois

Missouri

Kentucky

Tennessee

Tour
Etappen
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seit dem 12.08.2009

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2009 USA
Gesamtübersicht
Erster Teil - Der Hinflug
Zweiter Teil - Der Norden
Dritter Teil - Das obere Illinois
Vierter Teil - Das untere Illinois, Missouri, Kentucky und Tennessee
Fünfter Teil - Mit dem Auto durch den Süden
Sechster Teil - Der Rückflug


Erster Teil - Der Hinflug zurück zum

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Der Flug ging von Frankfurt am Main zunächst mit einem Airbus der British Airways nach London-Heathrow.

Dort bestieg ich wenig später eine Boeing 777 der American Airlines, die mich in einem etwas über achtstündigen Flug nach Chicago brachte.

Nachdem ich dort die Einreiseprozedur überstanden hatte, gelangte ich zu meinem Anschlussflug nach Minneapolis, der größten Stadt im US-Bundesstaat Minnesota, welche am Oberlauf des Mississippi liegt.

Dort hatte ich zwei Übernachtungen in einem Hotel gebucht. Ich brauchte die Zeit, um mich auf meine Fahrradtour vorzubereiten, wozu auch gehörte, mir dort ein Fahrrad zu kaufen.

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Am Flughafen Frankfurt am Main beim Start nach London Nach etwa eineinhalb Stunden ging der Airbus über der Mündung der Themse zum...

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... Landeanflug auf den Flughafen London-Heathrow über, welcher am westlichen Rand der Stadt liegt. Diesmal war das Wetter für London eher untypisch und so sah ich London zum ersten Mal aus der Luft

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Nach der Landung in London-Heathrow hob wenig später die nächste Maschine ab. Hier sieht man auf dem Wege nach Chicago noch einmal auf London. Über der Irischen See rissen plötzlich die über England typischen Wolken auf und gaben den Blick frei.

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Mit dem Überfliegen von Irland verabschiedete sich Europa.

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Treibeis, das sich zu Packeis verdichtete bestimmt das Bild vom Seegebiet zwischen Grönland und dem kanadischen Labrador. Zwischenzeitlicher Blick auf den an jedem Sitzplatz angebrachten Monitor mit den aktuellen Flugdaten Mit der kanadischen Labrador-Halbinsel wurde erstmals nordamerikanischer Boden erreicht

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Über der kanadischen
Provinz Ontario
Der Huronsee, einer der Großen Seen, wurde überflogen. Nun war es nicht mehr weit bis
nach Chicago.
Mit dem Staat
Michigan wurde
erstmals das Terri-
torium der USA
erreicht.

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Der Michigansee kurz vor dem Landeanflug auf die an seinem Süd-
westzipfel liegende Stadt Chicago
Der Flughafen von Chicago
aus der Luft gesehen.

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Nach der Landung in Chicago ging es dann auf den letzten Flug nach Minneapolis, welches dann auch nach kurzer Flugzeit schon in Sicht kam. Die Innenstadt - in Nordamerika Downtown genannt - von Minneapolis.

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Der Laden, in dem ich mein Fahrrad
für die geplante Tour kaufte
Da war es - mein neu gekauftes
Ami-Fahrrad
Inmitten der Mall of America gibt es einen so großen Vergnügungspark, wie in einer deutschen Großstadt In fast allen Hotels und Motels in den USA kann man das Fahrrad mit auf das Zimmer nehmen.



Zweiter Teil - Der Norden zurück zum

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Nun ging es also mit meinem neuen Fahrrad endlich los. Zuerst musste ich aus dem Großraum Twin Cities herauskommen. Dies war aber glücklicherweise kein großes Problem, es verlief ein Radweg neben dem Interstate-Highway.

Die Route verlief über gut ausgebaute Highways mit Seitenstreifen oder über ruhige, teilweise aber nicht asphaltierte Nebenstraßen durch das wellige Hügelland von Minnesota, Wisconsin und Iowa. Das Problem war nur das Mississippital, aus dem sich die Straße oft in quälend langen Steigungen herauswand, um wenig später in rasender Schussfahrt wieder in dieses hineinzuführen.

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Zuerst ging es neben dem Interstate Highway über den Minnesota River kurz vor dessen Mündung in den Mississippi. Erste Versuche, mit Selbstauslöser einigermaßen vernünftige Fotos hinzubekommen - mit mäßigen Erfolg Auf den Federal Highway 61, der von Minnesota nach Louisiana führt, sollte im im Verlaufe meiner Tour immer wieder treffen.

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Plötzlich hört der Asphalt auf,
ein Bild das ich bereits aus
Touren durch Skandinavien kannte
Da war es - das
Minnesotakrokodil
Schnurgerade zogen
sich teils nichtasphaltierte
Nebenstraßen durch
die Hügel Minnesotas
Wenn man will, kann man einen Highway sogar adoptieren.

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Bei Hager City, Wisconsin erreichte ich erstmalig das Ufer des Mississippi. Die abgebildete Brücke verbindet die Staaten Minnesota und Wisconsin. Blick vom Wisconsin-Ufer auf Red Wing, Minnesota Auch am Oberlauf des Mississippi gibt es solche Auelandschaften.

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Am Lake Pepin, einem natürlichen Stausee des Mississippi Die dunklen Wolken an diesem Tage über dem Lake Pepin waren die einzigen während der gesamten Tour. Kurzer Zwischenstopp am Ufer des Lake Pepin Überall am Ufer des Lake Pepin waren Informationstafeln über die Entstehung und Geschichte des Sees aufgestellt.

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Weiter ging es am Ufer des Lake Pepin Am Oberlauf fließt der Mississippi durch ein tief eingeschnittenes Tal. In einem Ort namens Stockholm darf die entsprechende Beflaggung natürlich nicht fehlen. Die Franzosen waren die ersten Weißen im Mississippigebiet. Ein letzter Blick auf den Lake Pepin

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Der Chippewa River - benannt nach dem Indianerstamm - kurz vor seiner Mündung in den Mississippi Eines der vielen Stauwerke mit Schleuse am oberen Mississippi Die Straße windet sich wieder einmal aus dem Tal hinaus. Im unteren Minnesota ging die Straße wieder einmal direkt am Fluss entlang. Endgültiger Abschied von Minnesota. Es geht nach Iowa.

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Die Brücke über den Mississippi in der Stadt Lansing, Iowa Auch das sind Eigenheime: Bretterbuden am Ortsrand von Lansing, Iowa. Idyllische Szenerie aus Iowa, wie man sie eher von Europa vermuten würde Die Great River Road, die man manchmal eher Great Mountain Road nennen sollte

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Blick von der Brücke zurück auf das Iowa-Ufer Viele Mississippi-Dampfer werden heute als Spielcasinos genutzt. Auf der Mississippibrücke von Iowa nach Prairie du Chien, Wisconsin Die ersten Weißen am Mississippi waren Franzosen, was heute noch an vielen Ortsnamen zu sehen ist.

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Die Spritpreise waren in den USA für europäische Verhältnisse paradiesisch. Auch das gibt es in den USA Die Straße verlief kerzengrade durch das ländliche Wisconsin. Auf abwechselnd schlammigen und staubigen Wegen ging es an diesem Tage neben der Eisenbahnstrecke her.



Dritter Teil - Das obere Illinois zurück zum

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Im Staate Illinois wurde der Verkehr allmählich stärker, dafür die Straßen noch schmaler und ohne asphaltierten Seitenstreifen. Dafür gab es hier stellenweise sogar Radwege, was es anderswo außerhalb von Großstädten nicht gab.

Durch den Staat Illinois verlief mehr als die Hälfte der gesamten Tour. Die Landschaften waren sehr unterschiedlich. Ruhige Nebenstrecken wechselten sich mit großstädtischen Ballungsgebieten (z. B. Quad Cities, St. Louis) ab, ebenso war das Streckenprofil sehr unterschiedlich. Im Ergebnis wurde die Landschaft allmählich etwas flacher.

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An der Grenze von Wisconsin nach Illinois, dem Staat, der mehr als die Hülfte meiner Tour ausmachen sollte. Nach dem Ort Galena ging es wieder einmal den Berg hinauf. ...und weiter ging es auf der Great River Road Auch das gibt es in Amerika: Radwege.
Ich wollte es erst nicht glauben, aber es gibt da wirklich Wege extra für Fußgänger und Radfahrer.

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Früstückspause am Mississippiufer bei Warsaw (Warschau), Illinois mit Blick auf das gegenüberliegende Ufer des Staates Missouri Wieder mal eine kurze Rast am Wegesrand Man kann nicht nur Highways adoptieren, sondern auch ganze Flussabschnitte.

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Eine kleine Talsperre an einem ruhigen Nebenfluss des Mississippi in Illinois. Auf dem Mississippi fahren mehrreihige Schubverbände. Der Mississippi bei Keithsburg, Illinois Die Great River Road und der Lincoln Heritage Trail treffen aufeinander.

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Eine stille Bucht in der Flussaue am Mississippi Blick über den Mississippi zum gegenüber liegenden Missouri-Ufer. Hier ging die Straße mal wieder ein Stück am Mississippi entlang. Der Mississippi schwemmt viel Treibholz an.

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Stauwerk mit örtlicher Energieerzeugung bei Fort Madison, Missouri Die alte und die neue Straßenbrücke von Quincy, Illinois nach West Quincy, Missouri Die Fähre über den Illinois River, einen der größten linken Nebenflüsse des Mississippi, bei Kampsville, Illinois



Vierter Teil - Das untere Illinois, Missouri, Kentucky und Tennessee zurück zum

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Zuerst erfolgte die Durchquerung der Stadt St. Louis. Unterhalb dieser Stadt hatte ich mit 160 km die mit Abstand längste Etappe. In Cairo, an der Mündung des Ohio, verließ ich Illinois und durchquerte Gebietszipfel von Missouri, Kentucky und Tennessee.

In Dyersburg, Tennessee nördlich von Memphis endete die Fahrradtour. Von hier an bin ich während der letzten Woche bis zu meinem gebuchten Rückflug von New Orleans mit dem Mietwagen durch die Südstaaten Tennessee, Mississippi, Arkansas und Louisiana gefahren.

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Auf dem Weg nach Alton, Illinois führt die Straße direkt am Mississippi entlang. Die Mississippibrücke bei Alton, Illinois Auf der Mississippibrücke bei Alton, Illinois auf dem Weg nach St. Louis Die Flussmitte ist die Grenze zum Staat Missouri

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Der Missouri, der längste Nebenfluss des Mississippi Der Missouri - etwa 1 km vor dem Zusammenfluss mit dem Mississippi. Am Zusammenfluss von Missoui und Mississippi Die Stelle des Zusamenflusses der beiden größten Ströme Nordamerikas

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Radweg durch St. Louis Eisenbahnbrücke in St. Louis Wieder einmal ein schwimmendes Spielcasino Das Jefferson National Expansion Memorial, auch Gateway Arch genannt am Mississippiufer von St. Louis Die zweistöckige Eads Bridge verbindet St. Louis, Missouri mit East St. Louis, Illinois.

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Auf der Eads Bridge Die Skyline von St. Louis von der Eads Bridge aus gesehen Die atemberaubende Skyline von East St. Louis, Illinois Spielcasino in East St. Louis East St. Louis - ein typisches Ghetto, wie man es aus Gangsterfilmen kennt Aus der Ferne noch ein letzter Blick auf die Skyline von St. Louis

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Nicht die Hauptstadt von Ägypten, sondern der südlichste Ort von Illinois ist erreicht. Cairo liegt an der Ohio-Mündung am Dreiländereck von Illinois, Missouri und Kentucky.
Weiter nach Süden ging es über eine ruhige Straße am Rande des Mississippitales Der Kaskaskia River Der Big Muddy River

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Der Ohio. Das gegenüber-
liegende Ufer gehört zu
Kentucky.
Der Ohio kurz vor dem Zusammenfluss mit dem
Mississippi
Die Mündung des wasserreicheren
Ohio in den Mississippi

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Der Weg zur Fähre von
Dorena, Missouri war wenig
aufregend.
Der Fähranleger in Dorena,
Missouri war erreicht.
Die Fähre nach Hickman,
Kentucky ist da.
Bei der Überfahrt
nach Kentucky
Blick zurück auf die Fluss-
fähre

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Über ruhige Nebenstraßen
ging es 18 km durch Kentucky
Abschied von Kentucky Der tiefe Süden ist erreicht. Am Reelfoot Lake in
Tennessee
Am Reelfoot Lake in
Tennessee



Fünfter Teil - Mit dem Auto durch den Süden zurück zum

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Um meinen Amerika-Aufenthalt abzuschließen, bin ich etwas mehr als eine Woche mit dem Auto kreuz und quer durch die Staaten Tennessee, Mississippi, Arkansas und Lousiana gefahren.

Ich hatte mir im Vorfeld meiner Amerika-Reise vorgenommen, insbesondere den Süden des Mississippigebietes kennen zu lernen. Mit dem Fahrrad hätte ich nicht annähernd so viele Plätze aufsuchen können, wie ich es dann mit dem Auto erreichte.

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Der Sardis Lake bei Sardis, Mississippi Der Damm, der den Tallahatchie River zum Sardis Lake aufstaut Ein Chevrolet Cobalt, das Auto, mit dem ich durch den Süden gefahren bin Mein Leihwagen hatte Florida-Kennzeichen Der Skuna River bei der Stadt Bruce Auch in Mississippi gibt es eine Stadt, die nach Sam Houston benannt ist.

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Am oberen Grenada Lake, ein See, der durch das Aufstauen des Yalobusha Rivers und seines größten Nebenflusses, des Skuna Rivers, entsteht Der Yalobusha River wird in der Nähe der Stadt Grenada zum gleichnamigen See aufgestaut Der Yalobusha River kurz unterhalb des Grenada-Dammes Kilometerlanger Vorortbrei sind typisch für amerikanische Kleinstädte - hier Greenville, Mississippi.

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Am Lake Chicot, einem ehemaligen Flussarm des Mississippi bei Lake Village, Arkansas Das so genannte Mississippi Delta mit dem Sunflower River und der Dummyline Road

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Eine nicht mehr in Betrieb befindliche alte Drehbrücke über den Yazoo River bei Redwood, Mississippi, wenige Kilometer oberhalb der Mündung in den Mississippi Blick von Vicksburg hinunter zum Mississippi Downtown Vicksburg Abschied von Mississippi

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Ankunft in Louisiana, dem letzten Staat meiner Tour Warum heißt ein Ort Wasserdicht? Bei Venice (auch Ende der Welt genannt), dem letzten Ort vor der Missississippi-Mündung Die letzte Fähre über den Mississippi vor dessen Mündung Unterhalb von New Orleans befahren auch Seeschiffe den Mississippi. Chausseebüume sind für die restlichen USA eher untypisch, für Louisiana schon.

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Die Altstadt - French Quarter - von New Orleans. Französischer und karibischer Einfluss auf das Stadtbild ist nicht zu übersehen. Eine alte Straßenbahn durchfährt das historische Stadtzentrum von New Orleans. Blick über den French Market mit Downtown New Orleans im Hintergrund. Rechts beginnen die Straßen des French Quarter.

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Eingang zum French Market Gruß vom French Market nach Frankreich Am French Market Am French Market Riverfront-Panorama von New Orleans - von der Greater New Orleans Bridge über Downtown bis zum French Market

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New Orleans hatte schon viele Herren. In der Innenstadt etwas außerhalb des Franch Quarter Blick auf Downtown New Orleans von der Flussfähre aus gesehen Blick auf den Jackson Square mit der ältesten Kathedrale Nordamerikas

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Der Bayou Lafourche auf
dem Weg zu seiner Mündung
in den Golf von Mexiko
Die Straße verläuft durch das Mississippi-Mündungsdelta zur Küste. Die Küste des Golfes von Mexiko auf der Insel Grand Isle etwa 150 km südlich von New Orleans Auf dem Rückweg von der Küste ging es nochmals am Bayou Lafourche entlang.

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Abseits der Hauptstraßen finden sich im Mississippi-Mündungsdelta manchmal idyllisch anmutende Fleckchen Erde. Ein letzter Blick auf mein Fahrrad, bevor ich es für einen Schleuderpreis verkaufte



Sechster Teil - Der Rückflug zurück zum

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Am 15. Juli 2009 ging es dann wieder zurück nach Europa. Nachdem ich vorher zwei Tage in New Orleans verbracht hatte, ging es dann von dort mit dem ersten Flieger nach Dallas. Ich war zwar nun zum ersten Mal in Texas, aber außer dem Flughafen und dem Blick aus dem Flugzeug habe ich leider nicht davon gesehen.

Der Transatflantikflug nach Frankfurt verlief auf einer Route, die etwas südlicher lag, als auf dem Hinflug. Als ich dann über Europa und Deutschland kam, hatte ich die Gelegenheit zu einem klaren Blick vom wolkenlosen Himmel auf die heimatliche Umgebung.

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Aus der Luft erlangte man noch einmal einen eindrucksvollen Überblick über die weitläufige Sumpflandschaft aus Kanälen, Seen und Schilfflächen des Mündungsdeltas des Mississippi mit der Stadt New Orleans in dessen Mitte. Dieer letzte Blick war auch der Abschied von New Orleans und Louisiana. Vielleicht sieht man sich einmal wieder?
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Dallas, Texas kommt in Sicht Die Downtown von Dallas ist
vom Flughafen aus zu sehen.
Ein letzter Blick auf Dallas,
die Stadt, auf der ich
letztmalig US-ameri-
kanischen Boden be-
treten hatte
Die Großen Seen wurden auch bei der Rückreise überflogen.

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Über England war der Himmel
ungewohnt klar
Über dem Rhein befand
sich das Flugzeug
schon längst im Lande-
anflug auf Frankfurt.
Wiesbaden und Mainz Über der Innenstadt von
Frankfurt am Main
Offenbach war erreicht, Fallschirme wurden aber nicht ausgegeben.



Tour Etappen Bilder USA 2009 Fahrradseite