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24th Day (1989 - 08 - 06): Journey home by train

Nun ging es also wieder nach Hause. Ich bestieg den Zug, natürlich ohne Platzkarte. Aber so etwas war ich von früheren Fahrten schon gewöhnt und ich hatte keine Probleme damit, 16 Stunden teils im Stehen, teils auf meinem Gepäck im Gang sitzend bis Leipzig zu verbringen. Niemand konnte mir meinen Stolz nehmen, den ich empfand, weil ich eine so weite Strecke mit dem Fahrad geschafft hatte. Von nun an ließ mich meine Leidenschaft für das Fernradeln nie wieder los.