Pictures 1997 France 1997 All Tours

From
Ravensburg
via
Basel
Burgundy and
Auvergne
to the
Camargue

Germany

Switzerland

France
Distance: 870 Miles
Duration: 16 days

Tour
Stages
Pictures


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2009 - 10 - 10


All Tours

1989 Hungary
1993 Scandinavia
1994 Scandinavia

1997 France
1999 France
2002 England
2003 Rhine-Ruhr

2009 USA
Overview
Part 1 - From Ravensburg to the Lyonnais
Part 2 - Through the Massif Central
Part 3 - To the coast of the Languedoc
Part 4 - In the Camargue
Part 5 - On the way back to the North

Part 1 - From Ravensburg to the Lyonnais back to the

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Zuerst fuhr ich mit meinem Auto von Nürnberg zu meinem Bruder nach Ravensburg. Von dort startete ich die Tour. Vorher testete ich noch ein letztes Mal meine Ausrüstung und bekam so beim leichten Einrollen ein Gefühl für die noch ungewohnte Beladung meines Fahrrades.

Zunächst ging es zum Bodensee. Das Wetter war anfangs sehr schlecht, Fotoaufnahmen lohnten sich kaum. Nach meiner ersten Übernachtung am Hochrhein ein Stück westlich des Bodensees ging es in die Schweiz. zoom
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Hier, in Koblenz/Schweiz,
mündet die Aare in den Rhein.
Wenig später ging es wieder
aus dem Rheintal heraus
Landschaft zwischen
Zürich und Basel

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Auch im Flachland ist es
in der Schweiz ziemlich
bergig.
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An einem kleinen See südlich von Basel zwischen den Ausläufern des Schweizer Jura. Allmählich wurde das Wetter besser und die Tour begann, Spaß zu machen.

Nachdem ich die Stadt Basel südlich umfahren hatte, kam ich im Sundgau, dem südlichen Elsass, erstmals auf französischen Boden. Durch die Burgundische Pforte,also die schmale Ebene zwischen den Mittelgebirgen Vogesen im Norden und Jura im Süden, fuhr ich in die historische Landschaft Burgund ein.
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Das Land war zwar wenig
spektakulär, aber auch
nicht langweilig.
Von nun an hatte ich auch wunderbares Wetter Ein kleines Chateau, eines der zahlreichen Weingüter im Weinland Burgund
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Die Saone ist der größte Nebenfluss der Rhone. Sie ist im Verlauf meiner Tour der erste große Fluss, dessen Wasser dem Mittelmeer zustrebt. Ein Stück unterhalb der ersten Überquerung dieses Flusses hatte ich in Gigny-sur-Saone, meinem 5. Etappenziel, auf dem dortigen Campingplatz am Flussufer mein Zelt aufgeschlagen.
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Eine Schleuse am Fluss befand sich unweit des Camping-
platzes. Wasser übt auf mich eine magische Anziehungs-
kraft aus.
Der Ausklang des Tages fand an Flussufer statt. Ich könnte stundenlang da sitzen.

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Der Ort Cluny liegt im südlichen Burgund. Er ist bekannt für die im Mittelalter bedeutende Abtei Cluny , die bis zur Franösischen Revolution bestand.

Das Lyonnais - die südliche Fortsetzung des Burgund zoom
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Panormablick über das sanfte Hügelland Ortschaften auf den Hügeln -
ein Beleg für mildes Klima
Lamure-sur-Azergues, mein 6. Etappenziel. Blick in der Abend-
dämmerung aus dem Hotelfenster


Part 2 - Through the Massif Central back to the

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Nach der Umfahrung von
St. Etienne ging es ins
Zentralmassiv
So allmählich ging es immer
weiter in das Gebirge
In der flirrenden
Mittagshitze führte
der Weg weiter bergauf
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An einer kleinen Talsperre am
Flüsschen Gier
Auch mein Fahrrad brauchte
mal eine kleine Pause
Der Charakter der
Landschaft wandelte
sich mit zunehmender
Höhe
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Blick ins Tal aus nunmehr
recht großer Höhe
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Die Straße windet sich der Passhöhe entgegen
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Zwei Monate zuvor fand hier eine Bergwertung bei der Tour de France statt - ich wandelte nun also auf den Spuren der Kapitäne der Landstraße
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Blick auf die umliegenden
Höhenzüge
Der Cret de la Perdrix, mit
1432 m der höchste Berg der
Umgebung
Es ist geschafft! Der erste Pass des Zentralmassivs ist bezwungen.
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Von jetzt an ging es wieder
ins Tal hinab
Ein letzter Blick auf das um-
gebende Panorama, bevor ich
mich auf die Abfahrt konzen-
trieren musste
Am nächsten Tag ging
es weiter. Der Pass
bildet die Grenze zwi-
schen den Departe-
ments Loire und Ardeche
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Diesmal ließ ich mir für die Abfahrt mal etwas mehr Zeit. Die Landschaft war einfach grandios und zwang mich regelrecht, einige Fotos davon zu machen.
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Nun ging es durch die Cevennen, einer Landschaft am südlichen Rand des Zentralmassivs.
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Die Landschaft hatte sich inzwischen stark verändert. Jetzt war ich tatsächlich in Südfrankreich.
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Tief eingeschnittene Schluchten ver-
leihen der Landschaft einen bizarren
Reiz
Majestätisch thront ein
Dorf über dem Tal
Am Col de Mezilhac, dem letzten Pass im Zentralmassiv. Jetzt ging es in das Flachland des Südens


Part 3 - To the coast of the Languedoc back to the

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Die Ardeche - ein Fluss der kurz vor dem Eintritt in das südliche Flachland noch eine felsige Schlucht durchbricht und an dieser Stelle zum beliebten Ziel von Wassersportlern wird.

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Eines der zahlreichen Wein-
güter in Südfrankreich
Die Ebene im Departement
Herault
Die letzten Felsformationen vor
der Küste des Mittelmeeres

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In der Stadt Montpelier
kurz vor der Küste des
Mittelmeeres
Im Yachthafen des ersten
Küstenortes Carnon-Plage
kurz hinter Montpelier
La-Grande-Motte, das
nur aus Bettenburgen
für Massen besteht

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Hinter der Küste gab es immer wieder flache an Binnengewässer erinnernde Seen, die aber salzhaltig waren und Verbindung mit dem Meer hatten.

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In den Dünen am Strand von la-Grau-du-Roi. Der Strand ist hier sehr breit und relativ wenig von Besuchern frequentiert. Nach diesem Ort begann dann schon die sumpfige Landschaft des Rhone-Deltas, welche Camargue genannt wird.
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Part 4 - In the Camargue back to the

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Entlang der Küste habe ich Saintes Maries de la Mer in westlicher Richtung verlassen. Dabei führte mich meine Route etwa 20 Kilometer durch ein Naturschutzgebiet auf einem menschenleeren Pfad, der Digue a la Mer. Der Weg ist für Kraftfahrzeuge nicht befahrbar und daher war dieser Teil der Strecke einer der erholsamsten der gesamten Tour.
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Der Leutturm Phare de la Gacholle
Ab hier gab es zumindest wieder die theoretische Möglichkeit von Autoverkehr auf der Digue a la mer. Aber es blieb natärlich trotzdem sehr ruhig auf dem weiteren Weg.

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Part 5 - On the way back to the North back to the

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